Unser Landgasthaus Egbering

Landgasthaus



WIR HABEN UNSERE DORFKNEIPE!

UPDATE VOM 24.12.2021

 

Vertragsunterzeichnung

 

Nach längerer Zeit, in der wir weiter mit Volldampf gearbeitet haben, gibt es nun ein Update: Ein weiterer, wenn nicht der größte Teilschritt, in unserem Projekt "Wir kaufen unsere Dorfkneipe" ist vollbracht. Wir können mit ein wenig Stolz, aber auch mit vollem Respekt, ob der noch vor uns liegenden Aufgaben nun verkünden, dass sich unser Motto geändert werden darf in "Wir haben eine Dorfkneipe gekauft"!

 

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Beschreibung der Ausgangslage

Bekanntermaßen möchten Marlies und Hubert Egbering in den Ruhestand treten und ihr Landgasthaus mit Saal verkaufen. Es besteht somit die große Gefahr, dass die letzte Gaststätte in Darup für immer ihre Türen schließt.

Dies würde einen herben Einschnitt für das Dorfleben bedeuten, denn ein zentraler Treffpunkt und Veranstaltungsort ginge unwiederbringlich verloren. Stammtische und Vereine hätten keinen Treffpunkt mehr. Die Laienspielschar „De Platte Trupp“ könnte ihre über die Grenzen Darups bekannten plattdeutschen Theaterstücke nicht mehr aufführen. Auch die Kolpingfamilie Darup hätte keinen Saal mehr, um ihr traditionelles Karnevalsfest zu feiern.

Familienfeste, Vereinsversammlungen und der Beerdigungskaffee: für nichts davon gäbe es mehr einen passenden Saal. Es droht also ganz konkret, dass Darup den gesellschaftlichen Mittelpunkt verliert!

Kurzum: Wir wollen unsere Dorfgaststätte erhalten. Gemeinsam können wir es schaffen!

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Idee für die Zukunft

Nach der Veranstaltung des Heimatvereins im Februar 2020 hat sich ein Initiativkreis mit Andreas Determann, Sarah Heimann, Markus Lewerich, Egbert Messing, Dirk Teichmann und Holger Zbick gefunden, der auslotete, ob und wie eine solche Fortführung der Gaststätte mit Saalbetrieb möglich ist. Nach einigen internen Terminen und Hinzuziehung von Vertretern der DEHOGA und eines Architekten wurde schnell klar, dass die Gaststätte nicht in Eigenregie sondern von einem geeigneten Pächter fortgeführt werden soll.

Die bestehende Daruper Bürgergenossenschaft soll als Rechtsträger für die Geschäfte genutzt werden und über die Genossenschaftsanteile sollen möglichst viele Daruperinnen und Daruper gewonnen werden, die in die Infrastruktur des Dorfes investieren und sich an dem Modell beteiligen. Denn nur so ist auch ein lebendiges Dorfleben langfristig gesichert.

Damit die Gaststätte für einen Pächter attraktiv ist, sind zum einen Investitionen u.a. im Sanitär- und Außenbereich (Biergarten), aber auch im Bereich der beiden Wohnungen erforderlich. Und trotzdem muss die Pacht moderat ausfallen, auch wenn die Pacht dafür reichen muss, die Finanzierungskosten zu decken. Entscheidend wird dabei also die Ermittlung eines realistischen und nachhaltigen Pachtbetrages sein.

Die konkrete Suche nach einem Pächter macht – auch coronabedingt – nach Auffassung des Initiativkreises erst Sinn, wenn die Wirtschaftlichkeit und die Anforderungen an die Finanzen positiv gegeben sind.

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